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Aufzucht:
Die Welpen kommen in unserem Wohnbereich zur Welt. Sie haben stets engen Kontakt zu ihrem Menschen-und Hunderudel. Automatisch lernen sie so die alltäglichen Geräusche (Staubsauger, Kaffeemaschine, Spül- Waschmaschine,Telefon etc.) kennen.
Aber besonders wichtig ist mir, dass sie ab der dritten Lebenswoche täglich wechselnden engen Kontakt zu fremden Menschen jeder Altersstufe haben. Das ist gerade beim Appenzeller Sennenhund von großer Bedeutung, da er von Natur aus ein eher reserviertes Verhalten gegenüber fremden Personen zeigt.
In der vierten Lebenswoche ziehen die Welpen in „ihr Welpenzimmer“, mit überdachten und freien Auslauf in unseren Garten . Dort haben sie die Möglichkeit sich auf ihrem „Spielplatz“ auszutoben und die verschiedensten Geräte z.B. Wippe, Tunnel, Kletterwand etc. auszuprobieren. (Hier kommt mein Mann mit seinem Ideenreichtum und handwerklichen Geschick zum Zuge, der diesen Abenteuerspielplatz für die Welpen ermöglicht und immer wieder aufs Neue erweitert !) Geräusche z.B. Vogelgezwitscher, den Motor des Rasenmähers werden entdeckt. Die Welpen liegen einfach nur faul in der Sonne oder bekommen auch mal einen Regenschauer ab. Jeden Tag gilt es etwas neues zu erleben und Erfahrungen zu sammeln. Täglich werden sie neugieriger, geschickter, agiler und selbstsicherer. Das heißt allerdings nicht, dass sie von dieser Zeit an komplett aus unserem Wohnbereich „verbannt“ werden. Zwischendurch sind die Welpen immer mal wieder in unserer Wohnung anzutreffen.
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